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Jahreshauptversammlung des Fördervereins des Klinikum Wahrendorff

Dezernentin Cora Hermenau spricht im Hotel Kokenhof zur aktuellen Situation in der Flüchtlingspolitik

Sehnde/Ilten, 12. November 2015

Die Wahren Dorff Freunde, der Förderverein am Klinikum Wahrendorff, öffnen aus aktuellem Anlass ihre Jahreshauptversammlung auch für die Öffentlichkeit. Cora Hermenau, Dezernentin der Region Hannover, wird am 20. November 2015, 17.00 Uhr, gemeinsam mit Dr. med. Matthias Wilkening, geschäftsführender Gesellschafter des Klinikum Wahrendorff, in einer Gastrede zum Thema Flüchtlingspolitik sprechen. Veranstaltungsort ist das Hotel Kokenhof in Großburgwedel.

 

Die Juristin Cora Hermenau hat zum 1. Mai 2015 die Leitung des Dezernats für öffentliche Gesundheit und Sicherheit der Region Hannover übernommen. Damit hat die Regierungsrätin die Verantwortung für die Öffentliche Gesundheit, Sicherheit, IT-Koordination und EU-Angelegenheiten.

„Die Bereitschaft von Frau Hermenau, auf unserer Jahreshauptversammlung als Gastrednerin zu diesem hochaktuellen Thema zu sprechen, freut uns außerordentlich“, so Martin Kind, Vorsitzender des Fördervereins. „Wir möchten die Versammlung daher auch für interessierte Bürgerinnen und Bürger öffnen, bitten zugleich um Verständnis, dass dies nur mit einer persönlichen Voranmeldung möglich ist.“ Interessierte melden sich bitte bis zum 18. November im Sekretariat der Wahren Dorff Freunde e. V. bei  Nicole Koschinski unter der Telefonnummer 05132 90-2202 oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Gäste werden Prof. Dr. Marc Ziegenbein und Julia Krieger sein. Prof. Ziegenbein ist Ärztlicher Direktor der KRH Psychiatrie in Wunstorf und Langenhagen und wird gemeinsam mit der Psychologin Julia Krieger einen Fachvortrag zu positiven Verläufen bei schwersten chronischen psychischen Erkrankungen halten. Prof. Ziegenbein verfügt über eine breite klinische Expertise, die das gesamte Spektrum der Behandlung von psychischen Erkrankungen umfasst. Zu seinen klinisch-wissenschaftlichen Schwerpunkten gehören neben der Versorgung von chronisch psychisch Kranken die Behandlung von Menschen mit Migrationshintergrund und die Auswirkung von körperlichen Aktivitäten und Sport auf die psychische Befindlichkeit. Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen, die Ergebnisse in den klinischen Alltag einfließen zu lassen, um die Versorgung weiter zu verbessern und Vorbehalte gegenüber psychischen Erkrankungen abzubauen. Julia Krieger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für Neue Versorgungskonzepte – Forschung und Entwicklung im Klinikum Wahrendorff.

Die engagierten Vereinsmitglieder der Wahren Dorff Freunde organisieren regelhaft Veranstaltungen, die der Idee dienen, die Themen der Psychiatrie in die Breite zu tragen und von ihren Tabus zu befreien.

Die Versammlung wird umrahmt von Werken der Bewohner und Patienten aus der Kunstwerkstatt des Klinikum Wahrendorff.

Mehr Informationen: www.wahrendorff.de und www.die-wahren-dorff-freunde.de

Wer wir sind

Derzeit zählt der Förderverein „Die Wahren Dorff Freunde“ rund 300 Mitglieder aus einem weiten Umkreis.

  • Herbert Flecken

    Herbert Flecken

    Der Betriebswirt Herbert Flecken war für die Mediengruppe Madsack viele Jahre in der Geschäftsführung und zuletzt als deren Vorsitzender tätig. Heute ist er 1. Vorsitzender der „Wahren Dorff Freunde“.

    Meine Kindheit wurde durch die schwere seelische Erkrankung meiner Mutter infolge traumatischer Kriegserlebnisse überschattet. Ich habe erleben müssen, wie wenig Hilfe psychisch Kranke in den Nachkriegsjahren erfahren haben. Aufgrund meiner persönlichen Betroffenheit ist es mir ein Bedürfnis, mich in Wahrendorff zu engagieren. Ich möchte im Rahmen meiner Möglichkeiten dazu beizutragen, dass die hervorragenden integrativen Ansätze der Behandlung und des Umgangs mit Patienten weiterhin so erfolgreich gelebt werden können.

  • Prof. Dr. Rosemarie Kerkow-Weil

    Prof. Dr. Rosemarie Kerkow-Weil

    Die stellvertretende Vorsitzende der „Wahren Dorff Freunde“, Prof. Dr. Rosemarie Kerkow-Weil, ist Professorin für Pflegewissenschaft und lehrt an der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen.

    Ich unterstütze den Verein, weil das Klinikum Wahrendorff Menschen mit Persönlichkeitseinschränkungen individuelle und lebensweltbezogene Möglichkeiten zur Integration in die Gesellschaft eröffnet. Dies geschieht durch vielfältige Therapie- und Betreuungsangebote, Projekte, Forschung und vor allem einer großen Offenheit gegenüber der sozialen Umwelt. Ich möchte den engagierten Dialog des Klinikums mit den unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppierungen unterstützen, in dessen Mittelpunkt die Aussage steht, dass ,Irren‘ menschlich ist.

  • Camill Freiherr von Dungern

    Camill Freiherr von Dungern

    Der Bankier Camill Freiherr von Dungern, Bankhaus C. L. Seeliger in Wolfenbüttel, ist Gründungsmitglied und im Vorstand der „Wahren Dorff Freunde“ als Schatzmeister für die Finanzen zuständig:

    Es stimmt zwar, Psychiatrie ist eher ein Randthema, aber auch eine ganz wichtige Sache. Psychiatrie gehört zum Leben dazu, und es fällt mir auf, dass immer mehr Menschen in extreme Situationen geraten, seelisch krank werden und dringend der Behandlung bedürfen. Bei guter und rechtzeitiger Behandlung können sie vielleicht auch wieder geheilt werden. Ich engagiere mich also einerseits aus Überzeugung, andererseits, weil ich Dr. Wilkening und seine Arbeit schätze. Deshalb will ich als Schatzmeister der ‚Wahren Dorff Freunde‘ dazu beitragen, dass alles stimmt, korrekt läuft und so ist wie es sein soll. Gemeinsam werden wir im Vorstand besprechen, wie wir das am Besten machen.
  • Martin Kind

    Martin Kind

    Martin Kind, Chef des Hörgeräte - Akustikunternehmens, KIND Hörgeräte und Präsident von Hannover 96, ist Gründungsmitglied der „Wahren Dorff Freunde“. Er lebt in Großburgwedel bei Hannover und kennt das Klinikum Wahrendorff und Dr. Matthias Wilkening seit Jahren gut:

    Ehrenamtlich bin ich bisher ja ausschließlich im sportlichen Bereich tätig. Es lag mir aber am Herzen, meinem Engagement auch ein soziales Thema hinzuzufügen. Weil ich Dr. Wilkening und seine Arbeit seit Jahren kenne und schätze, lag es nahe, in diesem Bereich soziale Verantwortung zu übernehmen. Ich möchte auch eine Art Signalwirkung setzen und Menschen und Krankheiten ins öffentliche Bewusstsein bringen, die nur zu häufig ausgeklammert werden. Ich wünsche mir mehr Verständnis für diese Menschen und mehr Kenntnisse über sie und ihre Erkrankungen. Dazu möchte ich nach Kräften beitragen.

Die Wahren Dorff Freunde e.V.

Vielen Dank für die Unterstützung.

Klinikum Wahrendorff

Das Klinikum Wahrendorff -
Das Fachrankenhaus
für die Seele.

Der aktuelle Flyer zum Download

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